Im Böhmerwald hat Haltbarmachen Tradition – nicht aus Nostalgie, sondern aus Notwendigkeit.
Wer weit oben lebt, weiß: Der nächste Laden ist weit, und der Winter lang.
Das Einwecken, Trocknen, Räuchern oder Fermentieren war hier nie ein Trend, sondern Teil des Alltags. Heute, wo Strom und Supermarktregale selbstverständlich scheinen, entdecken viele diese alte Kunst wieder – nicht aus Zwang, sondern aus Überzeugung.
Denn Haltbarmachen heißt nicht nur Lebensmittel bewahren, sondern auch Wissen erhalten: über Jahreszeiten, Vorratshaltung, Hygiene, Geschmack und Geduld.
Was früher Überleben sicherte, ist heute ein stiller Akt der Selbstbestimmung.
In dieser Rubrik geht es um genau das:
Wie man Vorräte anlegt, ohne Chemie, ohne Strom und ohne Stress.
Ob Sauerkraut, Apfelringe, Geräuchertes oder eingekochte Suppen – jedes Glas im Keller erzählt eine kleine Geschichte vom Sommer, der nicht vergeht.
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