Ein Sonnenaufgang über den Hügeln des Böhmerwaldes
Struppiger, ungemähter Rasen in einem Neubausiedlungsgarten nach vier Wochen NoMowMay, mit einem modernen Haus im Hintergrund. Struppiger, ungemähter Rasen in einem Neubausiedlungsgarten nach vier Wochen NoMowMay, mit einem modernen Haus im Hintergrund.

NoMowMay unter der Lupe – Umweltschutz?

by

in

Die Initiative „NoMowMay“ hat in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit erregt, besonders in Naturschutzkreisen. Die Idee ist einfach: Im Mai den Rasen nicht mähen, damit Wildkräuter wie Klee, Gänseblümchen oder Löwenzahn blühen und Insekten Nahrung finden können. Ursprünglich von der britischen Organisation Plantlife ins Leben gerufen, wurde „NoMowMay“ auch in Deutschland von Naturschutzverbänden wie dem NABU aufgegriffen. Das Ziel ist nobel: Den Rückgang der Insektenpopulationen – laut Bundesamt für Naturschutz sind über 33.000 Arten in Deutschland bedroht – zu bremsen, indem man ihnen in einem kritischen Monat Lebensraum und Nahrung bietet.

NoMowMay – Gute Absicht, schlechte Umsetzung

Doch so verlockend „NoMowMay“ klingt, in der Praxis zeigt sich: Es ist oft Blödsinn. Ein Rasen ist eine Kulturpflanze, die durch regelmäßige Pflege definiert ist – Mähen, Düngen, Bewässern. Lässt man ihn im Rahmen von „NoMowMay“ vier Wochen ungemäht, wird er nicht zur blühenden Wiese, sondern einfach nur struppig. Das ist, als würde man vier Wochen lang im Wohnzimmer keinen Staubsauger benutzen und hoffen, dass es ein Kunstwerk wird. Besonders in kleinen Neubausiedlungsgärten mit 100 m² Fläche sieht ein ungemähter Rasen schnell ungepflegt aus – und das in einem Umfeld, wo ästhetische Standards hoch sind. Noch problematischer: Der ökologische Nutzen bleibt oft aus, da viele Gebrauchsrasen kaum Wildkräuter enthalten. Es wächst also einfach nur langes Gras, keine Blüten für Bienen oder Schmetterlinge.

In diesem Blogbeitrag werfen wir einen kritischen Blick auf „NoMowMay“, beleuchten die Realität von Rasenflächen anhand der RSM-Mischungen der Deutschen Rasengesellschaft (DRG), und zeigen zwei praxistaugliche Alternativen: ein gestaltetes Staudenbeet für kleine Gärten und die artenreichen Blumenwiesen von Rieger-Hofmann für größere Flächen. Unser Fazit: Wer Insekten wirklich helfen will, sollte gezielt handeln – und nicht auf „NoMowMay“ setzen.

Warum „NoMowMay“ Blödsinn ist: Ein Rasen wird kein Naturschutzgebiet

Beginnen wir mit den Grundlagen, um zu verstehen, warum „NoMowMay“ oft scheitert: Ein Rasen ist keine Wiese. Ein Rasen ist eine Kulturpflanze, die aus wenigen, speziell gezüchteten Grassorten besteht, die regelmäßig gemäht werden, um eine dichte, gleichmäßige Fläche zu schaffen. Er ist darauf ausgelegt, funktional zu sein – sei es als Spielwiese, Liegefläche oder gestalterisches Element. Eine Wiese hingegen ist ein vielfältiges Ökosystem mit Wildkräutern, das Insekten wie Bienen oder Schmetterlingen Nahrung und Lebensraum bietet. Diese Unterscheidung ist entscheidend, wenn wir über „NoMowMay“ sprechen.

Eine gepflegte Rasenfläche ist ein Stück Kulturland

In einem typischen Garten, sagen wir 100 m² in einer Neubausiedlung, besteht der Rasen meist aus einer Regel-Saatgut-Mischung (RSM) wie RSM 2.3 (dazu später mehr). Solche Mischungen enthalten robuste Gräser wie Deutsches Weidelgras (Lolium perenne) und Wiesenrispe (Poa pratensis), aber kaum Wildkräuter. Wenn man diesen Rasen im Rahmen von „NoMowMay“ im Mai nicht mäht, wächst er einfach nur in die Höhe – oft 30 bis 50 cm, je nach Wetter und Boden. Was aber nicht passiert: Es entsteht keine Blumenwiese. Ohne gezielte Einsaat von Arten wie Klee, Gänseblümchen oder Löwenzahn bleiben Blüten aus. Das Ergebnis ist ein struppiger, unebener Rasen, der weder für Insekten noch für die Optik viel bringt.

Rasen mit Blumen ist Pflegemangel

Ist ein Rasen hingegen mit Löwenzahn, Gänseblümchen, etc. durchsetzt, dann stimmt am Konzept Rasen etwas nicht. Oftmals herrscht dann Bodenverdichtung oder Nährstoffmangel. Zum Naturschutzgebiet wird es immer noch nicht. Im Gegenteil: Meist dauert es nicht lange und die Fläche wird zur Moosfläche. Wie ich hier im Beitrag beschreibe: Ursachen von Moos im Rasen: So bekämpfen Sie es effektiv

Hinzu kommt der ästhetische Aspekt. In Neubausiedlungen, wo Gärten oft klein sind und ein gepflegtes Erscheinungsbild erwartet wird, wirkt ein ungemähter Rasen nach „NoMowMay“ schnell vernachlässigt. Nachbarn schauen kritisch, und der eigene Wohlfühlfaktor leidet. Ein Rasen, der vier Wochen nicht gemäht wird, wird kein Naturschutzgebiet – genauso wenig wie eine ungekehrte Garageneinfahrt oder ein Wohnzimmer, in dem man vier Wochen lang nicht saugt. Die Parallele ist klar: Vernachlässigung ist kein Naturschutz. „NoMowMay“ mag in der Theorie gut klingen, aber in der Praxis führt es oft zu Chaos statt zu ökologischem Mehrwert.

NoMowMay – ökologischer Nutzen fraglich

Auch ökologisch ist der Nutzen von „NoMowMay“ fraglich. Laut Studien des NABU können schon 10–20 % einer Gartenfläche, die insektenfreundlich gestaltet sind, einen großen Unterschied machen. Aber das setzt voraus, dass diese Flächen tatsächlich blühen – und das tut ein typischer Rasen eben nicht. Insekten brauchen Nahrung über Monate hinweg, nicht nur im Mai. „NoMowMay“ ist also eine symbolische Geste, die weder in kleinen Gärten (100 m²) noch auf größeren Flächen (z. B. 7000 m²) wirklich überzeugt. Auf großen Grundstücken stört „NoMowMay“ zudem die klare Trennung zwischen Gebrauchsflächen (Rasen für Freizeit) und Beetflächen. Dazu später mehr.

RSM-Mischungen: Warum „NoMowMay“ einen Rasen nicht zur Wiese macht

Um die Grenzen von „NoMowMay“ zu verstehen, lohnt ein Blick auf die Regel-Saatgut-Mischungen (RSM), die von der Deutschen Rasengesellschaft (DRG) und der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL) entwickelt werden. Diese Mischungen sind wissenschaftlich fundiert und auf spezifische Nutzungszwecke und Standorte abgestimmt. Sie zeigen klar: Ein Rasen ist eine Kulturpflanze, die nicht zur Wiese wird – auch nicht durch „NoMowMay“.

Regelsaatgutmischungen und ihre Bedeutung

  • RSM 1: Zierrasen
    Diese Mischung ist für repräsentative, wenig belastete Flächen gedacht, z. B. Vorgärten. Sie enthält feinblättrige Gräser wie Rotschwingel (Festuca rubra) und Wiesenrispe (Poa pratensis), die eine dichte, teppichartige Optik schaffen. Zierrasen ist empfindlich und nicht für intensive Nutzung geeignet. Wildkräuter? Fehlanzeige. Wenn man im Rahmen von „NoMowMay“ vier Wochen nicht mäht, wird der Zierrasen einfach nur unordentlich – ohne ökologischen Nutzen. Dafür kann man sich sicher sein, dass man seinen gepflegten Rasen wirklich nachhaltig Schaden zugefügt hat.
  • RSM 2: Gebrauchsrasen
    Die gängigste Wahl für Hausgärten, besonders in Neubausiedlungen. Unterkategorien:
    • RSM 2.2: Für trockene Standorte, mit hitzeverträglichen Gräsern wie Rohrschwingel (Festuca arundinacea).
    • RSM 2.3: Standard-Gebrauchsrasen/Spielrasen, robust und vielseitig, mit 40–60 % Deutschem Weidelgras, 20–40 % Wiesenrispe und 10–20 % Rotschwingel. Ideal für 100-m²-Gärten, da er Belastung (Kinder, Haustiere, Grillpartys) aushält.
    • RSM 2.4: Mit Kräutern wie Klee oder Löwenzahn, etwas insektenfreundlicher, aber optisch weniger einheitlich.
      Selbst RSM 2.4, die „insektenfreundlichste“ Variante, wird durch „NoMowMay“ keine Blumenwiese. Nach vier Wochen Nichtmähen blüht vielleicht etwas Klee, aber eine artenreiche Wiese entsteht nicht.
  • RSM 7: Landschaftsrasen
    Für extensiv genutzte Flächen wie Parks oder Böschungen. Varianten wie RSM 7.1 (Standard) oder RSM 7.2 (trockentolerant) enthalten manchmal Kräuter, aber für kleine Gärten wirken sie zu „wild“ und unpassend. Auch hier führt „NoMowMay“ nicht zur Wiese, sondern nur zu einer höheren, unstrukturierten Grasfläche.
  • RSM 8: Biotopentwicklungsflächen
    Diese Mischung ist für naturnahe Flächen gedacht, die langfristig zu artenreichen Wiesen werden sollen. Sie ist jedoch für größere Flächen ausgelegt und in einem 100-m²-Garten unpraktisch, da sie viel Platz braucht und nicht „ordentlich“ wirkt. „NoMowMay“ ist hier keine Abkürzung – eine echte Wiese braucht Zeit und gezielte Einsaat.

Die RSM-Mischungen machen deutlich: Ein Rasen ist auf Funktion und Pflege ausgelegt. Selbst die insektenfreundlicheren Varianten wie RSM 2.4 oder RSM 7 werden durch „NoMowMay“ nicht zur Blumenwiese. Es fehlen die Artenvielfalt, die Standortanpassung und die Struktur, die eine echte Wiese ausmachen. Wer Insekten helfen will, muss aktiv handeln – „NoMowMay“ ist keine Lösung.

Auch ist eine Blumenwiese nicht zum betreten geeignet. Der Rasen wird durch häufiges Mähen stabil. Eine Blumenwiese wird 2 mal jährlich gemäht. Tritt man in die Wiese, knicken die Blumen (meist Stauden) ab und die Blütenstängel sterben ab. Ein Fußballspiel, ein Grillabend in der Blumenwiese ist das gesicherte Ende dieser Wiese.

Lösung 1: Ein gestaltetes Staudenbeet – die Alternative in kleinen Gärten

Staudenbeet als langfristige Nahrungsquelle für Insekten und Vögel

Statt auf „NoMowMay“ zu setzen und den Rasen ungemäht zu lassen, ist ein Staudenbeet die ideale Lösung für kleine Gärten, wie sie in Neubausiedlungen üblich sind. Ein Beet schafft gezielt Lebensraum für Insekten – und das in einem gestalterisch ansprechenden Rahmen, der zur Umgebung passt.

Nehmen wir ein Beispiel aus der Praxis: Ein 12-m²-Beet, das ich selbst angelegt habe, nachdem ich eine 2 m hohe „Mauer“ aus Berberitze und Feuerdorn entfernt hatte. Diese Hecke war zwar ein Sichtschutz, nahm aber Licht und Raum und bot Insekten kaum Nahrung. Das neue Beet ist eine Mischung aus Ziergräsern und Stauden, die sowohl ästhetisch als auch ökologisch punkten:

  • Ziergräser: Calamagrostis “Carl Foerster” (150 cm, Juni–August), Miscanthus “Hermann Müssel” (120–160 cm, September–Oktober) – sie geben Struktur und Höhe.
  • Stauden: Rudbeckia subtomentosa (120 cm, Juli–September), Salvia “Caradonna” (60 cm, Juni–September), Echinacea “Tomato Soup” (80 cm, Juli–September), Nepeta “Walkers Low” (60 cm, Mai–Juli) – diese Arten bieten Nektar für Bestäuber über Monate hinweg.
  • Dichte: 5 Stauden/m², also 60 Pflanzen auf 12 m².
  • Kosten: Bei 1–5 € pro Staude (Durchschnitt 3 €) ca. 180 €, plus 20–30 € für Bodenvorbereitung (Kompost). Gesamt: ca. 200–250 €.
  • Pflege: Nach der Anwachsphase (2 Jahre) nur 5 Minuten/m²/Jahr, also 1 h/Jahr für 12 m². Aufgaben: Frühjahrsschnitt, gelegentliches Jäten, bei Hitze gießen.

Dieses Staudenbeet löst alle Probleme, die „NoMowMay“ mit sich bringt:

  • Insektenfreundlichkeit: Die Blütezeit von Mai bis Oktober bietet kontinuierlich Nahrung für Bienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber – viel effektiver als „NoMowMay“, das im Mai vielleicht ein paar Kleeblüten bringt.
  • Optik: Das Beet ist gestaltet, mit Höhenstaffelung (40–150 cm) und farblicher Vielfalt (Gelb, Violett, Grün). Es passt zur Neubausiedlungsästhetik, ohne wie ein „Acker“ zu wirken – ein klarer Kontrast zum ungepflegten Look von „NoMowMay“.
  • Platzbedarf: Auf 100 m² nimmt ein 12-m²-Beet wenig Raum ein. Der Rest kann für Rasen (z. B. RSM 2.3), Terrasse oder Wege genutzt werden.
  • Pflegeleichtigkeit: Im Vergleich zu einem Rasen, der 20–30 Mal/Jahr gemäht werden muss (ca. 20–30 h/Jahr für 100 m²), ist das Beet mit 1 h/Jahr ein echter Zeitsparer.

Ein Staudenbeet ist also die pragmatische Alternative zu „NoMowMay“: Es vereint Ästhetik, Funktionalität und Insektenfreundlichkeit, ohne die Nachteile eines ungemähten Rasens.

Lösung 2: Rieger-Hofmann Blumenwiesen – die bessere Wahl für größere Flächen

Eine blühende Blumenwiese mit vielfältigen verschiedenen Blumen.

Für größere Grundstücke, bieten sich artenreiche Blumenwiesen an – eine echte Alternative zu „NoMowMay“. Hier kommt Rieger-Hofmann ins Spiel, ein Anbieter, der für gebietsheimische, artenreiche Mischungen bekannt ist. Ich empfehle die „01 Blumenwiese“ als ideale Lösung, um eine bestehende Blumen- und Kräuterwiese zu erweitern oder neu anzulegen.

  • Zusammensetzung:
    Die „01 Blumenwiese“ ist eine mehrjährige Mischung für extensiv genutzte Flächen. Sie enthält nieder- bis hochwüchsige Arten (80–100 cm Höhe vor dem ersten Schnitt), die an verschiedene Standorte angepasst sind – von Salbei-Glatthaferwiesen bis zu Flachland-Mähwiesen. Im ersten Jahr blühen Akzeptanzarten wie Kornblume und Klatschmohn, ab dem zweiten Jahr Margeriten und Glockenblumen, später Bocksbart, Witwen- und Flockenblumen. Die Arten, die zum Standort passen, etablieren sich, andere gehen zurück – eine natürliche Entwicklung.
  • Insektenfreundlichkeit:
    Die Mischung bietet über Jahre hinweg Nektar und Pollen für Bienen, Schmetterlinge und andere Bestäuber, mit einem Blühzeitraum von Frühjahr bis Herbst – ein klarer Vorteil gegenüber „NoMowMay“, das nur im Mai punktuell wirkt.
  • Aussaat und Kosten:
    Rieger-Hofmann empfiehlt 10 g/m². Für 1000 m² wären das 10 kg. Die Kosten liegen bei ca. 300–500 €/ha, also 300–500 € für 1000 m². Regional angepasste Mischungen (z. B. für Nord- oder Süddeutschland) sind verfügbar – die Postleitzahl genügt, um die passende Variante zu wählen.
  • Pflege:
    Im ersten Jahr kein Mähen, nur Unkraut kontrollieren. Ab dem zweiten Jahr 1–2 Mal/Jahr mähen (Spätsummer/Herbst), Mahdgut abräumen, um den Boden mager zu halten. Für 1000 m² bedeutet das ca. 2–3 h/Jahr mit einem Hochgrasmäher.

Rieger-Hofmann habe ich aus eigener Erfahrung als für mich kompetentesten Anbieter für Wildblumensaatgut gefunden. Der Link ist keine Werbung, ich stehe in keiner geschäftlichen Verbindung zur Fa. Rieger-Hofmann. Dort werden standortheimische Saatgutmischungen verarbeitet. Ein echter ökologischer Gewinn. Auch bietet Rieger-Hofmann z. B. „Blumen-Kräuter-Rasen“ an. Auch hier muss jedoch betont werden, dass die Fläche nicht begehbar/bespielbar ist.

Fazit: Weg mit „NoMowMay“, her mit echten Lösungen

„NoMowMay“ ist eine gut gemeinte Initiative, aber in der Praxis oft Blödsinn. Ein Rasen wird durch vier Wochen Nichtmähen keine Blumenwiese – weder in einem kleinen Neubausiedlungsgarten (100 m²) noch auf einem größeren Grundstück (7000 m²). Die RSM-Mischungen der DRG zeigen, dass Rasen eine Kulturpflanze ist, die auf Pflege und Funktion ausgelegt ist. Selbst insektenfreundliche Varianten wie RSM 2.4 oder RSM 7 werden durch „NoMowMay“ nicht zur Wiese. Und auf großen Flächen stört „NoMowMay“ die klare Trennung zwischen Gebrauchsflächen (Rasen) und Nutzflächen (z. B. Tierfutterwiesen).

Wer Insekten wirklich helfen will, sollte gezielt vorgehen:

  • Für kleine Gärten: Ein Staudenbeet (z. B. 12 m², 200–250 €, 1 h/Jahr Pflege) mit Arten wie Rudbeckia, Salvia und Calamagrostis ist gestaltet, insektenfreundlich und passt zur Ästhetik.
  • Für größere Flächen: Eine Rieger-Hofmann Blumenwiese (z. B. „01 Blumenwiese“, 1000 m², 300–500 €) schafft eine artenreiche Wiese mit langfristigem Nutzen für Bestäuber.

Beide Lösungen bieten echten Mehrwert – für Insekten und für den Garten. „NoMowMay“ hingegen ist eine symbolische Geste, die weder ökologisch noch ästhetisch überzeugt. Also: Weg mit dem Chaos, her mit den echten Lebensräumen!