Sauberkeit hat ihren Preis – und der steht selten auf dem Etikett. Während im Supermarkt bunte Flaschen mit „Zitronenfrische“ glänzen, entsteht wahre Reinheit aus Schlichtheit: Fett, Lauge, Wasser. In diesem Beitrag zeige ich, wie man ehrliche Kernseife selbst herstellt – und mit dem eingebauten Seifenrechner die passenden Mengen ganz einfach berechnet.
Ein Stück Ehrlichkeit: Meine eigene Seife
Ich habe heute wieder Seife selber gemacht. Nicht die hübsche, handgesiedete Lavendelseife aus dem Bioladen, sondern ehrliche, grobe Kernseife – aus altem Fritteusenfett und billigem Sonnenblumenöl. Warum? Weil das selbst gepresste Öl zu schade ist, um damit den Boden zu wischen. Und weil das, was viele heute „Abfall“ nennen, früher schlicht ein Rohstoff war.
Beim Rühren in der Lauge riecht es nicht nach „Frühlingsfrische“, sondern nach Arbeit. Eben nach altem Fritteusenfett. Nach einem alten Handwerk, das wir fast vergessen haben. Während die Masse zu Seife wird, frage ich mich, was eigentlich in all den bunten Plastikflaschen steckt, die im Supermarktregal stehen – und warum sie oft mehr Probleme schaffen, als sie lösen.
Was Sauberkeit heute bedeutet – und was sie einmal war
Früher roch Sauberkeit nach Seife, Sonne und Luft. Heute riecht sie nach Marketing: „Gebirgsluft“, „Zitronenfrische“, „Ocean Breeze“. Aber was heißt das eigentlich? Diese Düfte existieren nicht in der Natur. Es sind chemische Konstrukte, die uns vorgaukeln, dass Reinheit riecht.
Das Problem: Unsere Sinne sind trainiert auf künstliche Signale. Wenn der Boden nach Parfum duftet, empfinden wir das als sauber. Wenn er neutral riecht, fehlt uns etwas – selbst wenn er hygienischer ist. So hat sich die Wahrnehmung von Sauberkeit verändert: vom Zustand hin zur Suggestion.
Der unsichtbare Dreck in den Reinigungsmitteln
Schaut man sich die Inhaltslisten moderner Reiniger an, liest man Worte wie aus einem Chemielexikon: Anionische Tenside, Konservierungsstoffe, Duftstoffe, Farbstoffe, Komplexbildner, Enzyme, Biozide. Klingt beeindruckend – ist aber selten gut.
| Inhaltsstoff | Zweck | Problem / Wirkung |
|---|---|---|
| Synthetische Tenside | Lösen Fett und Schmutz | Greifen Hautfett an, reizen Schleimhäute, schlecht abbaubar |
| Duftstoffe (Limonen, Linalool, Citral) | Überdecken Gerüche | Häufige Allergene, verursachen Hautausschläge und Kopfschmerzen |
| Farbstoffe | Optische Wirkung | Ohne Nutzen, potenziell allergen |
| Konservierungsstoffe | Verlängern Haltbarkeit | Stark hautreizend, fördern Kontaktallergien |
| Biozide / Desinfektionsmittel | „99,9 % keimfrei“ | Stören Hautflora, fördern Resistenzen |
| Optische Aufheller / Silikone | „Glanz-Effekt“ | Täuschen Sauberkeit vor, hinterlassen Rückstände |
In der Summe entsteht ein Cocktail, der die Wohnung glänzen lässt, aber die Haut brennen. Viele dieser Stoffe bleiben als Film auf Oberflächen zurück, verbinden sich mit Staub und gelangen über die Atemluft in den Körper. So entstehen schleichend Allergien, Hautreizungen, Kopfschmerzen oder unerklärliche Flecken – nicht durch Schmutz, sondern durch die Putzmittel selbst.
Die einzelnen Zusatzstoffe sind natürlich alle zugelassen. Doch kann die Wechselwirkungen mit anderen Mitteln, etc. niemand bestimmen. Hier stellt sich dann die Frage: Braucht es „bunte“ Putzmittel, die duften und somit eigentlich den Schmutz überdecken?
Warum „Desinfektion“ kein Alltagsthema sein sollte
Die Werbung suggeriert: Nur wer alles keimfrei macht, lebt sicher. Aber unser Körper lebt von Mikroben – auf der Haut, im Darm, sogar in der Luft. Diese natürliche Mikroflora schützt uns. Wer sie ständig abtötet, öffnet Tür und Tor für Reizungen und Infektionen.
Desinfektionsreiniger im Haushalt sind wie Antibiotika im Alltag: viel zu stark für den normalen Gebrauch. Was bleibt, ist sterile Luft, gereizte Haut und ein überforderter Körper. Echte Hygiene bedeutet nicht Sterilität. Echte Hygiene bedeutet: Sauberkeit ohne Nebenwirkungen.
Der Weg zurück: Warum Seife reicht
Seife ist simpel. Sie besteht nur aus Fett und Lauge. Beim Sieden werden die Fette verseift – das heißt: sie verbinden sich chemisch mit der Lauge und bilden Seife und Glycerin. Kein Parfum, kein Farbstoff, kein Konservierungsmittel.
Kernseife ist die „nackte Wahrheit“ unter den Seifen. Sie enthält keine rückfettenden Zusätze, sondern ist pur, alkalisch und stark fettlösend. Genau das macht sie so vielseitig – und so wertvoll im Haushalt.
Meine Kernseife: Aus altem Fett wird Wertstoff
Ich verwende bewusst altes Fritteusenfett und günstiges Sonnenblumenöl. Beides ist regional verfügbar, kostengünstig und zu schade zum Wegwerfen. Die Lauge setzt das Fett um, und nach ein paar Stunden entsteht ein fester Block ehrlicher Seife – ohne Duft, ohne Plastik, ohne grüne Versprechungen.
Der Kreislauf ist geschlossen:
- Das Fett stammt aus der Küche.
- Die Seife reinigt dieselbe Küche.
- Und am Ende landet sie biologisch abbaubar wieder im Wasserkreislauf.
Seifenrechner
Hier ein einfacher Seifenrechner mit den gängigsten regional erhältlichen Ölen und Fetten. Zuerst auswählen ob man feste Seife mit NaOH (Ätznatron) oder eine flüssige Seife mit KOH (Kaliumhydroxid) erstellen möchte. Dann einfach die Fett/Ölmengen eingeben (in Gramm). Da viele Seifen aus mehreren Fetten bestehen, habe ich 3 Optionen offen gelassen. Die Überfettung kann angepasst werden. Von 0 bis 3% sind harte Kernseifen. Die sind nicht für die Hautpflege geeignet. Diese werden für Putzarbeiten gebraucht. Ab 4% Überfettung ist die Seife für die Hautpflege geeignet. Um die 7% Überfettung erhält man eine schonende Seife für die Hautpflege. Ab 9% werden die Seifen zu weich und wachsig.
Die Werte sind ohne Gewähr, da es für die verschiedenen Öle/Fette auch verschiedene Verseifungswerte gibt. Wir empfehlen, immer 2 verschiedene Seifenrechner zu verwenden.
👉 Seifenrechner öffnen (neues Fenster)
🔗 Hinweis:
Interaktive Inhalte wie dieser Seifenrechner können auf WordPress.com nicht direkt eingebettet werden. Deshalb habe ich eine externe Seite bei Github erstellt. Dort öffnet sich der Seifenrechner dann.
Verseifungswerte
In der folgenden Tabelle habe ich die verwendeten Verseifungswerte aufgeführt. So haben sie die Möglichkeit, ihre eigenen Mischungen zu entwickeln.
🧮 Verseifungswerte – regionale Fette & Öle
Werte in g Lauge pro g Fett. KOH ≈ NaOH × 1,403. Angaben sind Richtwerte – leichte Schwankungen möglich.
| Fett / Öl | NaOH (g/g) | KOH (g/g) | Eigenschaften |
|---|---|---|---|
| Olivenöl | 0,134 | 0,188 | mild, pflegend, weiche Seife |
| Rapsöl | 0,133 | 0,187 | regional, cremiger Schaum, pflegend |
| Sonnenblumenöl | 0,136 | 0,191 | pflegend, weiche Seife, frisch verarbeiten |
| Leinöl | 0,138 | 0,194 | pflegend, ranz-anfällig, sparsam einsetzen |
| Schweineschmalz | 0,141 | 0,198 | klassisch, hart & cremig, stabiler Schaum |
| Rindertalg | 0,141 | 0,198 | sehr hart, langlebig, feinporiger Schaum |
| Kokosöl | 0,183 | 0,257 | viel Schaum, stark reinigend – ≤ 30 % |
| Sheabutter | 0,128 | 0,180 | festigend, rückfettend |
| Bienenwachs | 0,069 | 0,097 | härtet stark, max. 5–8 % im Rezept |
💡 Tipp: Für feste Seifen Wasser:Lauge ≈ 2,3–2,8 : 1 (Anfänger 2,5–3,0 : 1). Überfettung 5–8 % sind üblich.
Zusatzstoffe
Auch selbst gesiedete Seifen kann man mit diversen Zusatzstoffen versehen. Natürlich verwendet man dabei keine Stoffe aus dem Chemiebaukasten, sondern hat eine Fülle von natürlichen Zusatzstoffen. In der nachfolgenden Tabelle habe ich die wichtigsten Stoffe mit ihren Wirkungen und Tipps aufgelistet.
🌸 Natürliche Zusatzstoffe in Seifen
Diese Zusätze verändern nicht die NaOH-/KOH-Menge, aber sie beeinflussen Farbe, Duft, Härte und Konsistenz. Hier die wichtigsten natürlichen Ergänzungen im Überblick:
| Zusatz | Wirkung / Besonderheit | Tipp zur Verwendung |
|---|---|---|
| 🌰 Kastanienwasser | enthält Saponine – natürlicher Schaumverstärker, kann leicht färben | Lauge langsam einrühren, da leicht schäumend |
| 🌿 Kräutertee / Blütenwasser | Farbe und Duft – leicht pH-verändernd, natürliche Antioxidantien | besser als kalter Sud oder bei Trace zugeben |
| 🥛 Milch / Molke | macht Seife cremig, pflegend; kann bräunen durch Zucker & Eiweiß | gefroren oder eiskalt verwenden, Lauge langsam einrieseln lassen |
| 🍺 Bier | pflegend, feiner Schaum; kann karamellig riechen | Kohlensäure vorher entfernen, Bier einfrieren oder stark kühlen |
| 🍯 Honig | pflegend, schäumend, wärmend – zu viel → Überhitzung! | max. 1 TL pro 500 g Fett, erst bei leichter Spur zugeben |
| 🧂 Salz / Sole | macht Seife härter, feinporig, weniger schäumend | etwa 1 TL pro 500 g Fett, in Wasser auflösen |
| 🌸 Ätherische Öle / Duftöle | Duft & Wirkung; manche beschleunigen das Andicken (z. B. Zimt, Nelke) | immer zuletzt bei leichter Spur zugeben (0,5–3 %) |
| 🌻 Blüten / Kräuter | dekorativ, pflegend; färben oft nach (z. B. grün → braun) | getrocknet, fein geschnitten oder als Pulver verwenden |
| 🌾 Tonerde / Heilerde | bindet Talg, reinigend, stabilisiert Duft | 1–2 TL pro 500 g Fett, vorher mit etwas Öl verrühren |
| 🥥 Aktivkohle / Pflanzenkohle | Farbe, absorbierend, leicht peelend | 1–2 % der Gesamtfettmenge, in Öl einrühren |
💡 Grundregel: Je mehr Zucker, Eiweiß oder Gerbstoffe im Zusatz, desto kälter sollte die Lauge angerührt werden. So vermeidest du Überhitzung oder Farbveränderungen.
Was Seife alles kann – und warum man kein Dutzend Flaschen braucht
In der folgenden Liste habe ich die wichtigsten Reiniger zusammengestellt, die man mit einfacher Kernseife mit 0 bis 3% Überfettung erstellen kann.
- 🧽 Allzweckreiniger:
1 EL geriebene Kernseife auf 1 Liter heißes Wasser. Abkühlen lassen – fertig. - 👕 Waschmittel:
40 g Seifenspäne + 1 EL Soda + 1 EL Natron. Mit heißem Wasser übergießen, auflösen, abkühlen lassen. Für Weißwäsche 1 EL Zitronensäure dazugeben. - 🌿 Pflanzenpflege:
1 EL Seife auf 1 Liter Wasser – hilft gegen Blattläuse, ganz ohne Gift. - 🪣 Bodenreiniger:
Ein Stück Seife im Eimer auflösen. Wer mag, gibt etwas Essig dazu – neutralisiert Kalk und hinterlässt streifenfreien Glanz. - 👚 Fleckenseife:
Anfeuchten, direkt auf Fleck reiben, einwirken lassen, waschen. Funktioniert bei Fett, Blut, Gras und Kaffee.
🧼 Ein Stück Seife deckt 90 % aller Putzaufgaben ab – und spart im Schnitt ein Dutzend Plastikflaschen im Jahr.
Gesundheitliche Aspekte – Warum weniger mehr ist
Viele Hautprobleme entstehen nicht durch „Empfindlichkeit“, sondern durch Überpflege mit Reizstoffen. Jede Parfüm- oder Desinfektionsschicht verändert das Hautmilieu. Seife – besonders Kernseife – hat einen hohen pH-Wert, aber sie lässt sich gut abspülen und hinterlässt keine Rückstände. Weniger ist hier wirklich mehr.
Jedoch sollte man auch hier beachten, dass reine Kernseife keine Überfettung aufweist. Aus dem Grund ist diese nicht für die Hautpflege geeignet. Reine Kernseife ist für Putzaufgaben gedacht. Bei der Verwendung sollte man trotzdem Handschuhe tragen oder nach getaner Arbeit die Hände mit Creme oder Öl pflegen.
Auch die Atemwege danken es: Keine künstlichen Düfte, keine Aerosole, keine „Freshness-Wolken“. Nur der neutrale Geruch von sauberer Luft.
Umwelt und Abwasser – Der stille Preis der Sauberkeit
Kläranlagen können viele Duft- und Farbstoffe nicht vollständig abbauen. Diese Stoffe landen in Flüssen, Böden und letztlich in Lebensmitteln. Die EU klassifiziert mehrere Duftstoffe als umweltgefährdend – dennoch stehen sie auf fast jedem Reiniger-Etikett.
Kernseife hingegen zerfällt biologisch in Fettsäuren und Salze. Damit ist sie eines der wenigen Reinigungsmittel, das wirklich kreislauffähig ist.
Der psychologische Aspekt: Wenn Reinheit zur Religion wird
Viele Menschen wischen heute nicht mehr, um sauber zu machen – sondern um sich sicher zu fühlen. Unsicherheit wird kompensiert durch Kontrolle. Je steriler das Umfeld, desto „sauberer“ fühlt man sich – obwohl die Luft oft voller Chemie hängt.
Seife steht hier für das Gegenteil: ehrlich, sichtbar, begreifbar. Sie riecht nicht nach Bergsee, sondern nach nichts – und genau das ist ihr größter Reiz.
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WeiterlesenWie man gute Seife erkennt
- Zutaten: Regionale Fette und Öle statt Palmöl.
- Frei von: Parfum, Farbstoffen, Konservierungsmitteln.
- Farbe: Natürlich hell – nicht giftgrün oder pink.
- Verpackung: Papier statt Plastik.
Und wer selbst sieden möchte, kann – wie ich – alte Fette nutzen. Das schließt den Kreislauf und spart Ressourcen.
Fazit: Ein Stück Einfachheit gegen den Wahnsinn
Ein Stück Kernseife kostet weniger als ein halber Liter Putzmittel. Und sie hält länger, wirkt besser und belastet weder Haut noch Umwelt.
Wir haben uns daran gewöhnt, für alles ein Spezialprodukt zu kaufen: Badreiniger, Glasreiniger, Küchenreiniger, Edelstahlreiniger, WC-Gel, Duftspray. Doch das ist keine Sauberkeit – das ist Überforderung im bunten Gewand.
Echte Sauberkeit ist still. Sie riecht nicht, sie glitzert nicht – sie ist einfach da.
„Einfachheit ist keine Rückkehr, sondern ein Fortschritt – nur in die richtige Richtung.“
Bonus: Mein Seifenrezept
- 300 g altes Fritteusenfett
- 200 g Sonnenblumenöl
- 67 g Natriumhydroxid (NaOH) (Ätznatron)
- 168 ml destilliertes Wasser – Kastaniensud
So geht’s:
- Lauge vorsichtig anrühren (immer Lauge ins Wasser, nie umgekehrt).
- Fette erhitzen (ca. 45 °C).
- Lauge unter Rühren zugeben.
- Pürieren, bis die Masse dicklich wird.
- In Formen gießen, 24 h ruhen lassen.
- Nach 2 Tagen schneiden, 4–6 Wochen reifen lassen.
Ergebnis: Ein harter, weißlicher Block mit ehrlichem Duft – nach nichts. Und das ist das Beste daran.
Schlusswort
Wir leben in einer Zeit, in der Menschen über CO₂-Steuern diskutieren, aber jeden Tag Duftchemie in den Ausguss kippen. Manchmal ist Fortschritt nicht, etwas Neues zu erfinden – sondern Altes wiederzuentdecken.
Kernseife ist kein Nostalgieprodukt. Sie ist eine Antwort auf Überfluss, Reizstoffe und Plastiklogik. Sie ist so schlicht, dass man sie fast übersieht – und genau deshalb ist sie so wertvoll.
„Wenn Sauberkeit ehrlich sein soll, dann darf sie ruhig ein bisschen nach Nichts riechen.“



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