„Insektenmehl-Kennzeichnung wird verschleiert!“ so der Tenor in vielen Kommentaren. Und sie haben recht – die Diskussion kocht. Google Trends zeigt: „Insektenmehl brot“ explodierte um +200 % im letzten Jahr, „wo ist Insektenmehl drin“ ist ein Ausreißer. Die Leute sind misstrauisch, und das zu Recht. Doch ist das wirklich so? Ich prüfe die Fakten: Was steht wirklich auf den Verpackungen – und was wird weggelassen? Ich habe keine Lust, Rätsel zu lösen, wenn es um mein Essen geht. Auf Zigarettenschachteln muss die Warnung 65% der Fläche einnehmen – und hier? Ich gehe nicht mit der Lupe zum Einkaufen. Also nehmen wir die Insektenmehl-Kennzeichnung unter die Lupe.
Ich scrolle durch X: „Betrug!“, „WEF steckt dahinter!“, „Ich will wissen, was ich futter!“ Die Wut kocht hoch. Ein User postet ein Foto: Ein Müsliriegel mit „Proteinquelle“ im Kleingedruckten – Kommentar: „Grillen oder was?“ Ich bin kein Aluhut-Träger, aber hier stimmt was nicht. Letzten Monat hab ich selbst ein Brot gecheckt – „nachhaltige Proteine“ stand drauf. Was soll das heißen? Ich will keine Rätsel, ich will Fakten. Die Leute auf X sind nicht dumm – sie sehen, dass die Insektenmehl-Kennzeichnung versagt. Trends bestätigen: „Insektenmehl brot“ liegt bei +190 % als Thema. Brot ist Alltag, und niemand will Käfer im Toast. Früher hat die Lebensmittelkontrolle die Gastronomie wegen Kakerlaken zugesperrt – heute kriegen die einen Preis verliehen.
EU-Regeln: Halbgares Versteckspiel
„Seit 2023 gilt die EU-Verordnung 2015/2283: Insektenmehl-Kennzeichnung ist Pflicht. Klingt gut, oder? Aber wo steht’s? Wie bei Zigaretten, deutlich auf 65 % der Verpackung? ‚Enthält Insektenmehl, kann Allergien auslösen.‘ Nein, natürlich nicht. Hinten im Kleingedruckten lauert der Haken: ‚Mehl aus Acheta domesticus‘ (Hausgrille), ‚Locusta migratoria‘ (Wanderheuschrecke) oder einfach ‚Proteinquelle‘ – das soll reichen. Wer liest das und denkt: ‚Ach, Grillenpulver‘? Niemand. Klartext wie ‚Insektenmehl‘ oder ‚Käfermehl‘? Fehlanzeige.
Wo sind eigentlich die Tierschützer von PETA und Co?
Und während die EU uns Käfermehl als „Zukunft“ verkauft, schweigen meine speziellen Freunde bei PETA – die sonst bei allem Tierleid laut schreien – auffällig. 2019 verglichen sie Massentierhaltung mit einem Anime und meinten, Insekten würden Schmerzen und Angst empfinden. Aber jetzt, wo Grillenmehl in unserem Brot landet? Dröhnendes Schweigen. Und dann die Bienen: PETA prangert die ‚Massentierhaltung bei Bienen‘ an, weil Imker Honig entnehmen – aber dass wir 75 % unseres Honigs importieren und ein Verbot die Imkerei nur ankurbeln würde, ignorieren sie.
Und die Veganer? Die stehen ja auch auf der „keine Tiere“-Seite – Insektenmehl passt da nicht rein. Trotzdem kriegen sie’s unwissentlich serviert, weil die Kennzeichnung so schwammig ist. Der Vegan-Trend ist nicht zu übersehen: 2 % der Deutschen leben 2023 vegan, und das Label klebt inzwischen auf allem – von Milch bis Autoreifen. Ob man die auch essen kann? Insektenmehl-Kennzeichnung stört da auch niemanden. Oder ist das dann in Ordnung weil es von der Leyen hip findet? Doch was ist mit den Menschen die das wirklich nicht essen dürfen oder einfach wollen? Haben die Pech gehabt?
Wer versteckt da was? Eine Umfrage von Heidelberg24 zeigt: 88 % der Befragten finden Insekten in Lebensmitteln ‚ekelhaft‘ – schützt die Insektenmehl-Kennzeichnung etwa die Industrie statt uns? Das World Economic Forum (WEF) nennt’s ‚Transparenz‘ – ich nenne es Täuschung. Technisch gesehen: Eine Insektenmehl-Kennzeichnung, die nichts sagt, ist kein Schutz, sondern ein Etikett für Dumme. Hand aufs Herz: Wer liest vor dem Einkauf jede Zutat im Detail?
„Neuartige Lebensmittel“ – statt Insektenmehl-Kennzeichnung
Die EU erlaubt seit 2021 „neuartige Lebensmittel“ wie Insekten – Hausgrille 2021, Heuschrecke 2022, jetzt erweitert. Aber warum so schwammig? Ich hab die Verordnung gelesen – 20 Seiten Bürokratie, und am Ende steht: Hauptsache, es ist „irgendwie“ drauf. Google Trends zeigt: „Verordnung“ ist ein Ausreißer – die Leute googeln verzweifelt nach Details. Beispiel: Ein deutscher Hersteller darf „Protein aus nachhaltiger Quelle“ schreiben, obwohl es gemahlene Heuschrecken sind. Nachhaltig? Vielleicht. Ehrlich? Nein.
Warum keine Werbung von den Herstellern?
Warum wirbt man nicht damit, wenn es doch so toll ist? Oder ist es nicht toll und man will’s verstecken? Für wen arbeitet dann die von uns bezahlte EU? Ein Kollege aus der Lebensmitteltechnik meinte: „Die Industrie will es nicht groß draufschreiben – Insekten verkaufen sich schlecht.“ Logisch, wer kauft „Käferkekse“? Aber wenn’s „Proteinquelle“ heißt, greift man zu. Das ist kein Verbraucherschutz, das ist Verbrauchertäuschung. Schutz der Industrie vor dem Verbraucher.
Realität: Versteckt im Supermarkt

Geh mal in den Laden – Brot, Nudeln, Müsliriegel, sogar Kekse. Insektenmehl ist drin, oft als „alternative Proteine“ getarnt. Ich habe ein Brot gecheckt: 5 % Grillenpulver, Schrift so klein, dass du eine Lupe brauchst. Google Trends bestätigt: „Insektenmehl in Lebensmitteln“ (47) und „wo ist Insektenmehl drin“ (Ausreißer) sind Top-Fragen. Die Leute wollen wissen, was sie essen – und kriegen keine Antwort. Ein X-User schreibt: „Hab ’nen Riegel gekauft, jetzt frag ich mich, ob ich eine Grille geknabbert hab.“ Ich musste schmunzeln – aber lustig ist das nicht. Haben wir keine Rechte mehr? Sind wir Sklaven von Bürokraten und windigen Geschäftemachern?
Acheta domesticus? Eine Krankheit im Lebensmittel?
Neulich im Supermarkt: Ein Typ steht vor einem Regal, liest die Zutaten und murmelt: „Was zur Hölle ist Acheta domesticus?“ Ich sage ihm: „Grillenmehl.“ Er legt es zurück, als hätte es eine ansteckende Krankheit. Die Insektenmehl-Kennzeichnung versagt genau da: Sie informiert nicht, sie verwirrt. Trends zeigen: „Insektenmehlbrot“ liegt bei +190 % als Thema – Brot ist der Knackpunkt. Warum? Weil es Alltag ist. Niemand will heimlich Käfer im Toast. Mein Garten ist anders. Tomaten, Bohnen, Kartoffeln – ich pflanze, ernte, esse. Da gibt es kein Versteckspiel. Deshalb backen wir unser Brot jetzt selbst:: Einfaches Roggenbrot im Gusstopf backen
Nicht nur Insektenmehl lauert im Kleingedruckten – jetzt kommt künstliches Laborfleisch aus finsteren Bioreaktoren! Was steckt wirklich drin? Wer kontrolliert, was du isst? Morgen mehr – bleib dran!
Langsam bleibt nur die Selbstversorgung
Mein Garten ist das Gegenteil. Tomaten, Bohnen, Kartoffeln, Zucchini – ich pflanze, ernte, esse. Da gibt es kein Versteckspiel. Letztes Jahr hatte ich 50 Kilo Kartoffeln – alles selbst gezogen, kein Labor, keine „Proteinquelle“. Gemüseanbau zeigt, was drin ist: Erde, Wasser, Sonne. Die Industrie? Versteckt es hinter schwammiger Insektenmehl-Kennzeichnung. Ich habe es satt, Detektiv zu spielen, nur um einen Bissen Brot zu essen. Und die Industrie will Profit und mir schaden: Gluten und Weizen – Ursache und Lösungen für Blähungen
Kontrolle zurückholen
Ich bin Techniker: Ich will Fakten, keine Ratespiele. Die Insektenmehl-Kennzeichnung hilft nicht, wenn sie verschlüsselt ist. Trends zeigen: „Insektenmehlbrot“ (+200 %) und „Insektenmehl in Lebensmitteln“ (47) sind heiß – die Leute merken, dass etwas faul ist. Ich habe vor zwei Jahren angefangen, genauer hinzusehen. Ein Bekannter aus Tschechien meinte: „Bei uns wächst das Zeug im Garten, nicht im Labor.“ Hat mich nachdenklich gemacht.
Tschechien: Tradition und Pragmatismus
Selbstversorgung hat in Tschechien eine lange Tradition, die bis in die sozialistische Zeit zurückreicht. Viele Familien, besonders auf dem Land, haben kleine Gärten oder Datschen (Ferienhäuser mit Garten), wo sie Obst, Gemüse und Kräuter anbauen. Laut dem tschechischen Statistikamt (ČSÚ) gibt es etwa 1,5 Millionen solcher Gärten – bei 10,5 Millionen Einwohnern ist das ein hoher Anteil. Die Motivation ist oft pragmatisch: Frische, unbehandelte Lebensmittel direkt vom Garten, ohne Abhängigkeit von Supermärkten. Eine Umfrage von Heidelberg24 zeigt, dass 88 % der Befragten Insekten in Lebensmitteln ablehnen, und das spiegelt sich auch in Tschechien wider, wo traditionelle Landwirtschaft bevorzugt wird.
Die Kosten für Selbstversorgung sind in Tschechien relativ niedrig. Laut dem tschechischen Finanzministerium sind die Lebenshaltungskosten trotz Inflation 2024 (z. B. 2,5 % im Jahresdurchschnitt) niedriger als in Deutschland. Saatgut, Werkzeuge und Grundsteuer für kleine Gärten sind erschwinglich – Grundsteuer wurde 2024 zwar auf das 1,8-fache erhöht, liegt aber immer noch unter deutschem Niveau. Ein Quadratmeter Gartenland kostet in ländlichen Gebieten oft nur 50–100 CZK (2–4 Euro). Dazu kommt: Tschechien hat 2024 den Mindestlohn auf 18.900 CZK (ca. 760 Euro) angehoben – das ist weniger als in Deutschland, aber die Kaufkraft für lokale Produkte ist höher. Selbstversorgung ist also nicht nur Tradition, sondern auch ein finanzieller Vorteil.
Deutschland: Trend und Herausforderungen
In Deutschland ist Selbstversorgung ein wachsender Trend, aber eher ein urbanes Phänomen. Laut einem Artikel von RND (15.01.2024) boomen Selbstversorgergärten, Mietgärten und Küchengärten – vor allem in Städten. Anbieter wie „meine ernte“ melden 2024 rund 8000 Mietgärtner an 23 Standorten. Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) betont, dass Selbstversorgung 2024/2025 an Bedeutung gewinnt, weil die Leute wissen wollen, wo ihr Essen herkommt – und weil Preise für Lebensmittel steigen (z. B. +5 % im Vergleich zu 2023). Aber: Der Zugang zu Land ist schwieriger. In Deutschland kostet Gartenland in Stadtnähe oft 5–15 Euro pro Quadratmeter, auf dem Land 1–3 Euro – deutlich teurer als in Tschechien.
Dazu kommen regulatorische Hürden. Der ZVG kritisiert 2024 die Bürokratie im Gartenbau – z. B. strenge Vorschriften für Wasserentnahme oder Düngemittel. In Tschechien ist das entspannter: Ein neues Gesetz (2024) vereinfacht Baugenehmigungen für Gartenschuppen oder Gewächshäuser, während in Deutschland solche Projekte oft Genehmigungen und hohe Kosten (z. B. 500–1000 Euro für ein kleines Gewächshaus) erfordern. Klimatisch hat Deutschland 2024 mit Extremwetter zu kämpfen – der Erntebericht des BMEL meldet 9,1 % weniger Getreide durch Spätfröste und Hochwasser. Tschechien hat ähnliche Probleme, aber die kleineren Gärten sind oft widerstandsfähiger, weil sie diverser bepflanzt sind.
Fazit des Vergleichs
Tschechien lebt Selbstversorgung als Tradition: günstiger, unkomplizierter, mit Fokus auf natürlichem Anbau. Deutschland macht es als Trend: teurer, bürokratischer, aber mit wachsendem Bewusstsein für Nachhaltigkeit. In Tschechien wächst das Zeug im Garten, während in Deutschland oft noch die Industrie (und ihre „Proteinquellen“) dominiert – ein klarer Unterschied.
Meine Lösung? Selber anbauen. 30 Jahre Gartenbau sagen mir: Ein Spaten schlägt jedes Labor. Mein Garten ist groß – 2000 Quadratmeter in Tschechien nichts besonderes. Genug für Kartoffeln, Bohnen, Salat, Rote Beete. Letzten Sommer kam ein Bekannter aus Deutschland vorbei: „Schmeckt besser als der Supermarkt-Kram.“ Klar, weil ich weiß, was drin ist. Kein WEF-Schwachsinn, keine EU-Tarnung – einfach Erde und Verstand.
Ein Quadratmeter Kartoffeln bringt 3–5 Kilo – bei 10 Quadratmetern sind das 30–50 Kilo, genug für einen kleinen Haushalt. Bohnen? 1 Kilo pro Meter, wenn es läuft. Ich liebe Bohnen anzubauen. Meine Frau verdreht die Augen. Aber die sind auch gut für den Boden. Leguminosen – Stickstoffsammler. Einfach das abgestorbene Kraut wieder einarbeiten. Im nächsten Jahr passt die Düngung.

Grundversorgung braucht nicht viel Fläche
Für eine Grundversorgung mit Gemüse und Kartoffeln reichen 50–60 Quadratmeter pro Person – 100 kg Gemüse und 60 kg Kartoffeln im Jahr, bei 3–4 kg Ertrag pro Quadratmeter. Für alles, inklusive Obst und Winterlager, brauchst du 100–150 Quadratmeter. Mein 2000-Quadratmeter-Garten reicht für zwei Personen locker. Aber wenn du es technisch angehst: Boden prüfen, säen, gießen, ernten, vielleicht Hochbeete oder gar Permakultur bist Du der Chef. Die Insektenmehl-Kennzeichnung kann dir gestohlen bleiben – du brauchst kein Grillenpulver, wenn du Bohnen hast.
Nachhaltigkeit statt Käfer
Und ja, es ist Arbeit. Aber lieber schaufle ich Erde, als mich von Konzernen verarschen zu lassen. Die EU will uns Insektenmehl als „Zukunft“ verkaufen – Trends zeigen: „Nachhaltigkeit“ und „Produkt“ (+250 %) sind Buzzwords. Aber ich frag mich: Wer braucht das? Mein Garten ist nachhaltig, ohne Käfer zu mahlen. Selbstbestimmung heißt für mich: Ich entscheide, was auf meinen Teller kommt. Und die steigenden Preise? Die können verlangen was sie wollen, ich muss es ja nicht kaufen. Keine Zeit? Wenn Du es achtsam angehst, ist das kein Problem. Achtsames Garten pflegen statt Forenlärm und Medienpanik. Gesunde Ernährung, höhere Lebensqualität und dabei viel Geld gespart. Was willst du noch mehr?
Fazit: Eigene Regeln setzen
Insektenmehl-Kennzeichnung? Ein schlechter Witz. EU und WEF spielen Verstecken, ich spiele nicht mit. Die Trends lügen nicht: Die Leute suchen nach „Insektenmehl-Kennzeichnung“ (70 Trendpunkte) und „wo ist Insektenmehl drin“ – sie wollen Klarheit, kriegen aber Nebel. Ich hab keine Lust, Detektiv zu sein, nur um einen Müsliriegel zu essen. Gemüseanbau statt Käfermehl – das ist meine Antwort, technisch sauber und selbstbestimmt. Brot backen dauert 20 Minuten – garantiert ohne Kakerlaken im Teig. Und der Bauch bläht dazu auch nicht. Ist es das nicht wert? Das konsequent durchgezogen, und du kannst deine Arbeitszeit kürzen. Was ich nicht ausgebe, muss ich auch nicht verdienen und nicht versteuern.
Leben und nicht gelebt werden
Leben heißt nicht, den ganzen Tag arbeiten und am Abend von der Leyens Kakerlaken essen. Zu leben heißt Selbstbestimmung. Unregierbar werden, weil jeder seine eigenen Entscheidungen trifft. Der Staat darf sich um seine Aufgaben wie Infrastruktur und Innere Sicherheit kümmern. Was wir essen, entscheiden wir selbst. Und wenn die Investoren um Klaus Schwab Geld brauchen, sollen sie arbeiten gehen. Wir sind nicht deren Sklaven. In der Demokratie sind die Bürger der Chef und nicht der Lobbyist.
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Quellen:
- Google Trends: „Insektenmehl brot“, „wo ist Insektenmehl drin“ (26.03.24–26.03.25).
- EU-Verordnung 2015/2283: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX%3A32015R2283
- Umfrage Ablehnung Insekten: 88 % der Befragten lehnen Insekten in Lebensmitteln ab (Heidelberg24, 2023). [https://www.heidelberg24.de/verbraucher/einkauf-test/verordnung-mehlwurmpulver-insekten-produkte-grillen-kaefer-larve-lebensmittel-eu-nudeln-liste-92043180.html]
- Ertragsdaten: Zentralverband Gartenbau (ZVG), „meine ernte“ (2024).
- Verbrauchsdaten: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), 2023.



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