Ein Sonnenaufgang über den Hügeln des Böhmerwaldes
Solarpaneele auf trockenem Acker unter grellem Sonnenlicht, mit Windrädern und kaputtem Traktor im Hintergrund – Energiewende unter Druck.

Energiewende unter Druck: Biogas als Schlüssel?

Stell dir vor, du stehst auf einem Acker in Mittelfranken – früher rauschte hier Weizen im Wind, golden und schwer, die Erde atmete Leben. Heute glitzert’s kalt: 300 Hektar Photovoltaik, Glasplatten statt Korn, heiß abstrahlend wie ein Rennwagenauspuff, während der Boden darunter stirbt. In Nürnberg-Fürth wird Gülle über zig Kilometer transportiert – Wiesen brach, Kühe weg. Und in Tschechien? Windradflügel aus Deutschland, illegal im kleinen Jiříkov verklappt, ein Fiberglas-Skandal, der bis ins Europaparlament dröhnt. Die Energiewende soll uns retten, doch ich sehe Äcker verschwinden, Selbstversorgung verblassen – und frage: Wer kassiert hier eigentlich? Konzerne, Lobbyisten wie Agora Energiewende, Habeck und Graichen? Oder gibt’s einen Weg, der uns Brot UND Strom lässt?

Die Schieflage: Energiewende fördert Wind und Solar, Biogas bleibt Nische

Photovoltaik, ein Aushängeschild der Energiewende – deutschlandweit 45.000 Hektar Acker 450 km² unter Solarmodulen, das ist fast anderthalbmal die Fläche von Nürnberg, in Mittelfranken allein 300 Hektar weg, versiegelt, leblos. Auf 50 Hektar werden 50 Gigawattstunden erzeugt – der Rennwagen auf freier Bahn, Vollgas bei Sonne, doch nachts? Null. Winter? Ein Witz – 1 GWh im Dezember, wenn die Wolken mal Luft holen. Förderung? Über 20 Mrd. € im EEG 2023 – Konzerne wie EnBW und RWE kassieren dick ab, während Bauern Pacht (3.000 €/Hektar) statt Ertrag (300 €) schlucken. Ergebnis: 270.000 Tonnen Weizen weniger, 2 % unserer Ernte – Selbstversorgung ade. Agora Energiewende preist Solar als erneuerbare Energien-Zukunft, doch die Böden schreien – Glas statt Kühlung, ein Hohn gegen den Klimawandel.

Windkraft: Windmühlen statt Wälder

Windräder über gerodetem Wald in Mittelfranken, mit Betonfundamenten und Holzstapel – Windmühlen statt Wälder.
Windkraft zerstört Wälder – ein Preis der Energiewende.

Windkraft, der zweite Star der Energiewende – 136 TWh im Jahr, 27 % unseres Bedarfs, 62 GW installiert, gefördert mit 6 Mrd. € jährlich (EEG). Fundamente (1.000 t Beton) zerreißen Böden, Zufahrten zerfetzen Land – in Mittelfranken nah am Wald. Und dann Tschechien: Januar 2025, Jiříkov – Windradflügel aus Deutschland illegal entsorgt, Fiberglas-Müll, ein Skandal, den MEP Kubín ans Europaparlament trug. Rotoren? 50.000 t Sondermüll bis 2030. Bei Flaute steht der Rennwagen still – doch Siemens Gamesa und Vestas sacken Subventionen ein. Graichen (ex-Agora) und Habeck pushen Wind in der Energiewende, Lobbyisten klatschen – Landwirte sehen nur Müllberge, kein Brot.

Stromspeicher – Der große Bluff

Und dann hört man’s überall: ‘Wir müssen Speicher bauen!’ – der große Rettungsanker der Energiewende. Doch halt mal: Deutschland speichert gerade mal 0,3 Terawattstunden – das sind etwa 18 Minuten bei 58 Gigawatt Verbrauch, während wir im Winter drei Monate überbrücken müssten. Pumpspeicher und Batterien? Ein Tropfen auf den heißen Stein – selbst wenn die Sonne lacht und der Wind pfeift, laden wir das wann auf? Im Sommer, wenn’s keiner braucht?

Die Energiewende stolpert über ihre eigene Lüge – Speicher sind technisch ein Witz, doch Agora Energiewende und Habeck schwärmen weiter von erneuerbaren Energien. Konzerne kassieren Fördergelder, Landwirte bleiben im Dunkeln – wörtlich. Um ein Bild der Absurdität zu zeigen habe ich das im nachfolgender Aufzeichnung aufgezeigt. Wir bräuchten ungefähr 10 Jahre der derzeit weltweiten Produktion, um nur Deutschland zu versorgen.

Daten zum Speichervolumen

Wie groß müsste der Speicher sein?

Stromverbrauch Deutschland: 510 TWh/Jahr (2023), das sind ~58 GW Durchschnittsverbrauch (510 TWh / 8.760 Stunden). Spitzenbedarf liegt bei ~70 GW, besonders im Winter abends.

Erneuerbare Energien: Wind (136 TWh, 27 %) und Solar (50 TWh, 10 %) liefern 186 TWh (37 %), aber wetterabhängig – Sommerüberschüsse (70 % der Produktion) müssen Winterlücken (3 Monate, ~127 TWh) decken.

Speicherbedarf: Um 3 Wintermonate (127 TWh) zu überbrücken, bräuchten wir theoretisch ~14.500 GWh (127 TWh / 8,760 Stunden x 1.000). Realistisch, mit Puffer und Netzverlusten: 15.000 GWh – das deckt Schwankungen von Wind/Solar über Wochen/Monate.

Vergleich – Aktuelle Kapazität in Deutschland:
Pumpspeicher: ~40 GWh (24 GW Leistung, ~1,5 Stunden Laufzeit).
Batteriespeicher (Heim/Groß): ~19 GWh (Stand 2024, Bundesverband Solarwirtschaft).
Gesamt: ~59 GWh – das sind ~20 Minuten bei 58 GW Verbrauch, oder 0,004 % der benötigten 15.000 GWh.

Weltweite Speicherkapazität und Produktion

Aktuelle Kapazität (2024):
Pumpspeicher weltweit: ~170.000 GWh (IEA, 2023) – dominiert, aber begrenzt durch Geografie.
Batteriespeicher weltweit: ~40 GWh (BloombergNEF, 2023, geschätzt für 2024: ~50 GWh mit Wachstum).
Gesamt: ~170.050 GWh – weit unter dem Bedarf für globale Energiewende-Ziele (IEA schätzt 2.800.000 GWh bis 2040 nötig).

Produktionskapazität (Batterien):
Weltweite Batterieproduktion: ~1.000 GWh/Jahr (2023, Statista), vor allem Lithium-Ionen (China: 70 %).
Prognose 2025: ~1.500 GWh/Jahr (BloombergNEF), getrieben durch Elektroautos und Speicherprojekte.
Problem: Selbst bei 1.500 GWh/Jahr dauert es ~10 Jahre, um 15.000 GWh für Deutschland allein zu bauen – ohne globale Nachfrage.

Selbst wenn Deutschland die komplette Speicherproduktion von derzeit etwa 1500 GWh auslasten würde, was natürlich schon nur noch Theorie ist, würde uns die nötigen Batteriespeicher zwischen 9 Milliarden und die effizientere Variante (noch nicht ausgereift) 13,5 Millarden Euro kosten. (13.500.000.000 Euro). Die Haltbarkeit liegt hier etwa bei maximal 15 Jahren. Dann sind die Speicher technisch einfach kaputt. Die teurere Variante hält 30 Jahre (Geschätzt, niemand hat es geprüft) was dann Kosten pro Jahr von 450 Mio. Euro bis 600 Mio. Euro betragen würde.

Milliardengeschäft für Investoren

Dazu kommen noch die Kosten für Wartung, Störungen, defekte Geräte, Inflation. Für Wartung kann man geschätzte 90 bis 180 Millionen Euro pro Jahr einplanen, Die Inflation macht aus unseren 9 Milliarden Euro einfach einmal 14,7 Milliarden Euro über die Dauer, bzw. 27,7 Milliarden Euro für den effizienteren Speicher. Wir reden von technischen Geräten. Die geplante Laufzeit 10 bis 15 Jahren bedeutet nicht, die garantierte Laufzeit. Betriebswirte planen auch Störungen und defekte Geräte in eine Kalkulation ein. Wir hätten nochmal 450 Mio. bis 900 Millionen pro Jahr in der Kalkulation. Das wären pro Tag etwa 1 bis 2 Millionen Euro.

Und das sind keine erfundenen Zahlen. Die HTW Berlin meldet Stand-by-Verluste und Kapazitätsabweichungen (z. B. 15 kWh deklariert, nur 13,3 kWh nutzbar). Realität! Also reden wir von Mehrkosten von rund 1 Milliarde Euro pro Jahr für die Energiewende. Zusätzlich dazu dass wir Deutschland unter Glasplatten zudecken und Lebensmittel aus dem Ausland importieren müssen. Doch auch da soll ja nach Wünschen der „Mächtigen“ des WEF die „Energiewende“ stattfinden. Essen wir dann Strom?

Energiewende: Grüne Wunschträume

Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, wenn wir nicht nur träumen, sondern nackte Zahlen anschauen, ist die Energiewende alles eine schöne Theorie für linksgrüne Stuhlkreise in klimatisierten Hallen mit Powerpoint-Präsentationen in Dubai. Investoren und Geschäftemacher wittern Goldgräberstimmung.
Als Zusatz zu dem Artikel und Argumentationsgrundlage für Diskussionen habe ich eine PDF-Datei zum kostenlosen Download erstellt. (Kostenloser Download) Gespickt mit Zahlen, Daten, Fakten und Quellenangaben. Nicht hätte ich gerne, sondern „Ist so!“.

Das Thema „Speicher“ hat sich während der Recherche als komplexer dargestellt als man denkt. Deshalb folgt dazu ein separater Artikel.

Bücher, die dich weiterbringen

Wer sich tiefer informieren will, findet hier handfeste Lektüre – keine Mietmäuler, sondern Bücher, die Klartext reden. Ich habe recherchiert und drei Werke rausgesucht, die zur Energiewende, regionaler Wirtschaft und Handelskritik passen – ohne grünen Filter. Buchautoren wie auch Blogbetreiber bieten nicht nur Schlagzeilen, sondern tiefere Informationen. Durch deren Unterstützung kann man etwas erreichen. Das 100. Schlagzeilenvideo verdient das Geld ohne Recherche. Kauf über die Links unterstützt meine Arbeit und die Arbeit der Autoren – ohne Mehrkosten für dich!

  • „Mehr Wohlstand durch weniger Agrarfreihandel: Landwirtschaft und Globalisierung“ – Mathias Binswanger
    Kurzbeschreibung: Binswanger zerlegt den Freihandelsmythos – zeigt, wie Mercosur & Co. Kleinbauern schaden und Konzerne fett machen. Kritisch, bodenständig, für Landwirte statt Lobbyisten.
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  • „Erneuerbare Energien: Ohne heiße Luft“ – Christian Holler, Joachim Gaukel
    Kurzbeschreibung: Fakten statt heißer Luft – wie viel Wind und Solar wirklich bringen, ohne Schönfärberei. Technisch fundiert, hinterfragt grüne Versprechen nüchtern.
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  • „Deutschlands Energiewende – Fakten, Mythen und Irrsinn“ – Andreas Luczak
    Kurzbeschreibung: Luczak deckt auf, warum Klimaziele scheitern – kritisch zu Elektromobilität und grünem Dogma, mit Fokus auf realistische Lösungen. Kein Parteibuch.
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Energiewende mit Biogas – die Alternative wird blockiert

Und dann Biogas – die verkannte Kraft der Energiewende, die im Schatten von Solar und Wind verkümmert und von der Politik blockiert wird. Stell dir vor: 45 Terawattstunden, 17 % erneuerbar, flexibel wie ein Schweizer Taschenmesser, Grundlast rund um die Uhr und Schwarzstartfähig im Notfall – und was kriegt es? Peanuts! Nur 1,5 Mrd. € Förderung im EEG 2023, während Wind und Solar mit 26 Milliarden zugeschüttet werden.

Kühe auf grüner Wiese vor Biogasanlage, mit LKW und Düngersäcken im Hintergrund – Biogas als Schlüssel der Energiewende.
Biogas mit Kühen – eine verkannte Lösung der Energiewende.

Aber hier kommt der Haken: Die „Green Deal“-Politik blockiert Rinderställe – in Nürnberg-Fürth bleibt ein Stall mit 400 Kühen dicht –, zwingt Landwirte auf Kunstdünger (23 TWh fossiler Energie deutschlandweit verschlungen) und treibt Gülle-Transporte in den Wahnsinn. Normalerweise fährt Gülle 20–30 km, maximal auch über 100 km.

Das „Mercosur-Abkommen“ der EU fördert den Import von Rindfleisch aus Südamerika über 10 000 bis 12 000 km, (80 kg CO₂/kg Fleisch inkl. Transport), während deutsche Böden unter 1,5 Mio. Hektar Mais-Monokultur leiden – Lachgas (296-mal schlimmer als CO₂) steigt auf, Investoren kassieren an Kunstdünger. Der Rest wird unter Glasplatten versiegelt. Der Green-Deal der EU zerstört fleißig mit (Artikel im Blog: Erdbeeren aus Spanien: Umweltprobleme durch Green Deal) Der Politiker preist „Klimawandel“ und Energiewende vom Rednerpult, während Landwirten die Perspektive genommen wird.

Energiewende Investoren kassieren, Bevölkerung bezahlt

Mischkultur mit Klee oder Direktsaat könnten das Ruder herumreißen – Böden nähren, Humus aufbauen (1 t Kohlenstoff pro Hektar), die Energiewende retten. Aber nein, die Großen schieben Solar und Wind als erneuerbare Energien, während Konzerne wie BP auf Monokultur-Mais setzen – Kreisläufe? Fehlanzeige! Biogas bleibt die Nische, obwohl es im Stau Gas geben könnte, statt zu stehen. Wer verdient hier? Großinvestoren mit dicken Konten, nicht die Landwirte vor Ort, welche die Landschaft pflegen, die Bevölkerung ernähren und im Notfall mit ihren Maschinen Katastrophenhilfe (Ahrtal) leisten.

Die Lösung: Biogas mit Rindern – Energiewende für uns, nicht Konzerne

Doch es gibt Alternativen – ich habe nachgefragt und recherchiert. Biogas mit Rindern könnte unser Turbo aus der Energiewende-Falle sein. Stell dir vor: 400 Kühe grasen auf 50 Hektar Wiese, kein Mais pur, sondern Mischkultur mit Klee, die Böden nährt (20–40 kg Stickstoff pro Hektar), oder Direktsaat, die Humus aufbaut (1 t Kohlenstoff pro Hektar). Das bringt 0,05 GWh Strom, rund um die Uhr – dazu Wärme, 120 t Fleisch und 400 t Dünger, der 4 t Kunstdünger ersetzt (23 TWh fossile Energie deutschlandweit).

Bauer auf Feld mit Mischkultur, Biogasanlage und Solarpaneelen auf Stall unter Sonnenuntergang – nachhaltige Energiewende mit Biogas.
Biogas und Mischkultur – die Energiewende als Kreislauf.

In Mittelfranken könnten Wiesen wieder blühen, Gülle per Rohr 50 Meter statt 100 km fahren – kein CO₂-Wahnsinn mehr. PV auf Dächer (50.000 Hektar Potenzial), Wind abseits von Wäldern – die Energiewende als Kreislauf statt Konzernflächen. Zudem hätten junge Menschen eine Perspektive außerhalb von Büros und Industriebetrieben. Die kleinbäuerliche Landwirtschaft könnte als stabiler Faktor für Generationen erhalten bleiben. Warum wird das nicht gefördert? Weil Agora, Graichen und Habeck Großprojekte lieben und Landwirte keine Aufsichtsrats und Beraterposten bieten können. – Landwirte bleiben draußen.

Regional statt Lobby

Die Energiewende mit Biogas und Rindern ist erst der Anfang. Nächste Woche zeige ich dir, wie regionale Lösungen wie ein Bauernsupermarkt in Nürnberg-Fürth Konzerne ausstechen können – 2.000 Bauern könnten 1,4 Millionen satt machen, ohne Lobbyisten und Müllberge, dafür mit regionalen Jobs, ohne jedes Kilo Fleisch einmal um die Welt zu fahren. Die Welt dreht sich weiter, und wir drehen mit – die Landwirte geben Gas, statt im Stau zu stehen. Bleib dran – wir lassen uns nicht unterkriegen! Lies mehr über regionale Lösungen hier.

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Quellen – Woher ich es weiß

Meine Zahlen sind echt: Bundesnetzagentur (PV: 45.000 Hektar, 50 GWh/50 Hektar), LfL Bayern (Mittelfranken: 300 Hektar PV, 20.000 Kühe weg), BSW-Solar (Wind: 136 TWh), DBV (Biogas: 45 TWh, 1,5 Mio. Hektar Mais). Förderung: EEG 2023 (Wind/Solar 26 Mrd. €, Biogas 1,5 Mrd. €), Tschechien-Skandal: Euractiv.cz (Jiříkov, Jan 2025). Mischkultur/Direktsaat: FiBL (www.fibl.org). Kunstdünger: LfL (23 TWh). Alles geprüft – für euch Landwirte zum Teilen!