Auf X wird heftig diskutiert: „Der Gebäude TÜV kommt – 250 Prüfpunkte, Hunderte Euro jährlich, alles DIN-Normen-Wahnsinn!“ Posts explodieren, Hausbesitzer sehen neue Kostenlawine. Klingt nach einem Albtraum, oder? Doch was ist wirklich dran? Halb wahr, halb Bürokratie-Spuk – aber die Wahrheit zeigt, worauf es ankommt. Diese Gebäude TÜV Kritik habe ich erstmal recherchiert und zeige was wirklich dahintersteckt. Die Quellen findest Du unten im Artikel. Auch habe ich passende weiterführende Literatur für Dich entdeckt. Natürlich schauen wir im Artikel auch darauf wie Du es für Dich lösen kannst.

Gebäude TÜV Kritik
Das DIN spielt Normen-TÜV: „Standards sichern“, steht in ihrer Pressemitteilung vom 12. März 2025. X-Nutzer kritisieren: „Bürokratie statt Reparaturen!“ 1500 Retweets in drei Tagen – die Skepsis ist groß. Für mich klingt es schon wieder nach einer cleveren Geschäftsidee. Wer sollte schon etwas gegen Sicherheit einzuwenden haben? Trägst Du die Verantwortung für ein nicht geprüftes Haus wenn es einstürzt? Nicht? Na siehst Du, wir machen das sicher.
Was ist dran am Plan des Gebäude TÜV?
Nach Green Deal-Desaster (hier im Artikel: Umweltprobleme durch Green Deal ), Corona-Meldewahn und Heizungsgesetzen trau ich solchen Plänen nicht mehr blind. Spanien macht es alle paar Jahre, New York checkt Fassaden – Deutschlands Bürokratie gibt wieder 120%? Mit welchem Ziel? Verantwortung abwälzen.
Wenn der Dachbalken kracht, hat man einen Ordner voller Alibis – oder der Nachbar meldet dich. „Bürger melden anonym“, hieß es 2020 in NRW. Hessen zählt 10.000 Meldungen 2023 – Denunziantentum statt Lösungen.Diese Gebäude TÜV Kritik zeigt: Dokumentieren statt reparieren. Mit ein paar Hundert Euro könnte auch der Handwerker etwas reparieren. Papier hält keinen Dachstuhl zusammen.
Handwerkermangel aber mehr Prüfung
Wer prüft das überhaupt? „250.000 Handwerker fehlen“, sagt der ZDH. Die HWK Düsseldorf klagt: „Reparaturen dauern Monate.“ Statt Handwerker zu fördern, kommen Kosten: „300-500 Euro“, schätzt Haus & Grund, plus 100 Euro Energieausweis und Habecks Heizungszwang. Graichen und Agora Energiewende reiben sich die Hände – die Branche boomt. Energiewende? „Ziele bis 2030“ – stockt. Digitalisierung? „WLAN für Schulen“ – Kabel fehlen. Diese Gebäude TÜV Kritik zeigt’s: Papier statt Praxis.
Energieausweis: bunte Balken für Geld
Und dann der Energieausweis – ein Witz! Nichts wird gemessen, nur verglichen, ob dein Haus theoretisch gut da steht. Die „Energieberater“ kassieren Hunderte Euro, schauen sich nix an und tippen Zahlen in ihren Laptop. Ergebnis? Ein bunter Balken, der dir nix sagt – außer dass du zahlst. Ich brauch keinen Zettel, der mir sagt, wie es sein könnte, sondern einen Plan, was wirklich kaputt ist. Mit einem Freund und einem Maßband sehe ich mehr als mit dem ganzen DIN-Kram – das füttert nur die Berater, nicht meinen Dachstuhl. Verteuert die Miete und erzeugt Kosten beim Hauskauf. Da kann ich auch ein paar Hunderter auf die Straße werfen.

Klima mit Panzern – Hauptsache Geld verbrannt
Merz will „800 Milliarden“ und Panzer, Rheinmetall-Aktien steigen +45%. Habeck ruft: „Klimaziele sind Priorität“ – und finanziert Panzer mit 1,4t CO₂ pro 100 km. 15 Panzer? Mallorca-Flugemissionen! Die Bürger zahlen, Handwerker fehlen. Das CO₂-Spiel kenne ich – wie beim Gemüseanbau, wo ich die WEF-Lüge entlarvt habe („Gemüseanbau: WEF-CO₂-Lüge entlarvt“). Dort bewies ich: Eigenanbau schlägt CO₂. Hier? Panzer und Prüfungen statt Lösungen. Die EU pumpt Milliarden in Almerías Plastikwüsten, während Gärten und Baustellen verkümmern. Diese Gebäude TÜV Kritik zeigt’s: Papier statt Praxis.
Was sagt die Politik zur Kritik?
Doch was ist wirklich dran und wie war Ähnliches in der Vergangenheit? Das DIN-Institut bringt eine Pressemitteilung raus: „Alles freiwillig, keine Pflicht!“ – und die Politiker winken ab. BW-Landesbauministerin Razavi (CDU) schimpft über „Grausamkeiten“, Bundesbauministerin Geywitz (SPD) sagt in der „Bild“: „Einen Bau-TÜV wird es nicht geben. Wir schützen Vermieter vor Bürokratie und Mieter vor Nebenkosten.“ Bayerns Bauminister Bernreiter (CSU): „Kontraproduktiv – ich setze mich dafür ein, dass der Entwurf gestrichen wird.“
Klingt vertraut? Rauchmelder und Mietpreisbremse wurden auch erst abgelehnt, bis der Opportunismus zuschlug – plötzlich Gesetz! Diese Gebäude TÜV Kritik zeigt die Meinungsflexibilität der Politik. „Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern“ „Wir unterliegen Sachzwängen“. Plötzlich haben wir ein Gesetz, welches niemand einhalten kann, aber Strafandrohungen bis 100.000 Euro wie bei der „Mietpreisbremse“. Dafür keine neue Wohnung.
Bücher, die ich empfehle:
Für alle die sich tiefer informieren wollen suche ich immer Bücher zum jeweiligen Thema heraus. Hier drei Bücher – praktisch, kritisch, informativ. Affiliate-Links – kaufst du über den Link, unterstützt du meine Arbeit ohne Mehrkosten:
- „Die Zukunft der 4. industriellen Revolution“ von Klaus Schwab
Schwabs umstrittene Vision: Wie Eliten mit Technik die Welt steuern wollen – für Skeptiker ein Muss, um den Plan zu durchschauen. Amazon. - „Die Klimafalle: Die gefährliche Nähe von Politik und Wissenschaft“ von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning
Klimahype entlarvt: Vahrenholt zeigt, wie Politik und Wissenschaft uns täuschen – für Skeptiker, die Klartext wollen. Amazon. - „Die falsche Energiewende: Die fatalen Fehler der deutschen Energiepolitik“ von Herbert W. Fischer
Energiewende entlarvt: Fischer zeigt, wie Deutschland in die falsche Richtung rennt – für alle, die den Öko-Bluff durchschauen wollen. Amazon.
Was kann der Einzelne tun?
Was kann jetzt der einzelne Leser dagegen machen? Kritische Posts bei X sind in den Trends. Das Thema bekommt Öffentlichkeit. Als Hausbesitzer sollte man jetzt die Fakten prüfen (wie ich hier im Artikel) und andere Hausbesitzer mit den Fakten zusammen darüber informieren. Vielleicht dann die Bürgersprechstunde des Abgeordneten mit mehreren Hausbesitzern aufsuchen und die Forderungen klar stellen. Wenn nichts passiert, passiert was die Politik will. Gibt es entsprechenden Druck, knicken die ein.
Insgesamt würde ich einfach in andere Länder schauen. Haben die auch eine Norm wie man richtig im Bett liegen musst? Muss wirklich alles bis ins Detail geregelt und dokumentiert werden? Verzettelt man sich nicht in Nebensächlichkeiten durch Dokumentationswahn? Mein persönlicher Weg ist – Achtsamkeit, wertfrei benennen, Akzeptanz/radikale Akzeptanz und dann eine selbstbewusste Entscheidung treffen. Diese Gebäude TÜV Kritik zeigt, wie man sich wehrt.
Hast du ein Haus, betrifft dich die neue Prüfung direkt oder zahlst du es über die Mietpreise mit? Würde mich interessieren. Schreib es in die Kommentare. Folge mir auch bei X (@michels_welt), Abonniere bei YouTube (@MichelsWeltBlog) oder Facebook (https://www.facebook.com/michelsweltblog/)
Quellen:
- DIN Pressemitteilung, 12.03.2025
- Ley 8/2013
- NYC Local Law 11/98
- Landesverordnung NRW, 17.03.2020
- Hessisches Innenministerium, 2023
- ZDH, 2024
- HWK Düsseldorf, 03.2025
- Haus & Grund, 15.03.2025
- EnEV 2020
- Heizungsgesetz, 2023
- Reuters, 17.05.2023
- Agora Energiewende, 2022
- RKI, 2020
- BMWK, 2022
- Koalitionsvertrag, 2021
- WEF, 2020
- CDU, 12.2024
- Bundestag, 18.03.2025
- DAX, 01.2025
- BMWK, 2023
- Bundeswehr, 2023
- Scientists for Global Responsibility, 2022
- UBA, 2023
- Bundesrat, 2024



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