Ein Sonnenaufgang über den Hügeln des Böhmerwaldes
Erdbeeren aus Spanien der trockensten Region Europas

Erdbeeren aus Spanien: Umweltprobleme durch Green Deal

Erdbeeren aus Spanien: Der Green Deal der EU soll uns retten – doch was steckt dahinter? Warum pumpt Brüssel Millionen in Umweltprobleme, während deutsche Bauern untergehen? Was verspricht der Green Deal und wie sieht die bittere Realität aus? Im Winter Erdbeeren aus Spanien zu billigen Preisen in deutschen Supermärkten. Doch welchen Preis zahlen wir und unsere Umwelt wirklich?

Spanien: Subventionen für den ökologischen Wahnsinn

Almería, Südspanien – trocken wie eine Wüste, die trockenste Region Europas, doch hier erstreckt sich das „Mar de Plástico“, ein Meer aus 30.000 Hektar Gewächshäusern, das „Erdbeeren aus Spanien“ produziert – dank EU-Subventionen. Bis zu 3,4 Millionen Euro in drei Jahren für einen Betrieb, insgesamt 6,9 Milliarden Euro jährlich für Spanien, viel für Monokulturen. Das Grundwasser sinkt, Böden verkümmern, sie versalzen durch Dünger. Wasser muss mit hohem Energieaufwand aus dem Meer entsalzt werden – alles für eine Schale Erdbeeren um 1,99 €. Besser im Dezember als im Februar. Der erste Anbieter der 5 Supermarktkonzerne gewinnt. Es kann nicht billig genug sein. Umwelt, Natur, Klima egal. Das ist kein Fortschritt, das ist Wahnsinn mit EU-Stempel, verpackt in einem glänzenden „Mare plastico“, das sogar vom All aus schreit.

Was ist das „Mar de Plástico“?

Der Begriff „Mar de Plástico“ – auf Deutsch „Meer aus Plastik“ – beschreibt die gewaltige Ansammlung von Gewächshäusern in Almería, die von oben wie ein schimmernder Ozean aussieht. Vielen ist nicht bewusst, dass diese Struktur, sichtbar sogar aus dem All, die größte Konzentration von Gewächshäusern weltweit darstellt. Über 30.000 Hektar Plastikfolie bedecken die Region, ein Produkt EU-geförderter Landwirtschaft, das „erdbeeren aus spanien“ liefert – aber zu welchem Preis? Dieses „Meer“ ist nicht nur ein Wunder der Agrartechnik, sondern auch ein Mahnmal für Umweltzerstörung, das Astronauten wie Pedro Duque als das auffälligste menschliche Bauwerk vom Orbit aus bestaunen.

Das „Mar de Plástico“: Wasserhunger in der Wüste

Das „Mar de Plástico“ ist weit mehr als nur Erdbeerfabriken. Hier werden Gurken, Tomaten, Erdbeeren und sogar Schweine produziert – alles Wasserfrüchte in der trockensten Region Europas. Der Wasserbedarf ist enorm: Für eine Tonne Tomaten werden bis zu 500 Kubikmeter Wasser benötigt, für Erdbeeren etwa 300, oft durch energieintensive Entsalzung aus dem Meer gedeckt. Die Folge? Sinkendes Grundwasser, versalzende Böden und ein ökologisches Desaster. Während die EU dieses System subventioniert, erstickt sie in Deutschland heimische Produzenten mit Vorschriften – obwohl diese keine Wasserprobleme haben und höhere Umweltstandards einhalten. Ein Skandal, der die Doppelmoral Brüssels entlarvt.

Green Deal: Klimaneutralität oder Subventionschaos?

Der Green Deal fordert 55 % weniger CO₂ bis 2030 – ein Märchen für die Öffentlichkeit? Offen betrachtet ist es mehr Geld umverteilen als Natur oder Klima schützen. Gerade im Hinblick auf den Rest der Welt ist es wohl ein frommer Wunsch, aber letztendlich eine gigantische Geldvernichtung. Während in den USA , China niemand etwas vom „CO2“ wissen will, wird hier bewusst die Wirtschaft zerstört. Der Umwelt wird, wie man sieht, mehr geschadet als geholfen. Man vergleiche auch die Windräder. Bevorzugt werden Wälder gerodet, mit Windrädern zugepflastert. Das soll dann „CO2“ einsparen. Ein Widerspruch in sich.

Von den 58 Milliarden Euro Subventionen jährlich fließen 70 % in Flächen, nachhaltig oder nicht. Die „erdbeeren aus spanien“ schwimmen in Plastik, schlucken Wasser und zerstören Böden – und Brüssel finanziert das! Doppelmoral hoch zehn: Während die EU uns auf X die Meinungsfreiheit beschneidet und deutsche Bauern mit Vorschriften erdrückt, gießt sie in Almería Öl ins Feuer der Umweltzerstörung. Das ist kein Green Deal – das ist ein Subventions-Fiasko in Grün. Im gleichen Zug verbietet die EU Plastikstrohhalme und sichert Flaschenverschlüsse vor Verlust – durch Verordnungen! Doch die gleiche EU fördert ein System, wo verrottende Folientunnel potenziell Tonnen von Mikroplastik in das Mittelmeer spülen könnten.

Transport: 2.700 Kilometer CO₂-Sünde

Transport: 2.700 Kilometer CO₂-Sünde

Die „Erdbeeren aus Spanien“ fahren rund 2.700 Kilometer per LKW von Almería nach Berlin – 1 kg CO₂ pro Kilo Beeren. Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 65 km/h und maximal 9 Stunden Fahrtdauer pro Tag (plus Pausen und Umwege durch Mautstationen oder Berge) dauert die Reise etwa 4,5 bis 5 Tage – oft mit zwei Fahrern, um die Frische zu sichern. Moderne Kühltechnik hält die Ware frisch, obwohl Techniken wie eine „Controlled Atmosphere“ theoretisch möglich wären. Im Laden sind sie billig, aber 30 % landen im Müll, die Erdbeeren schnell verderben. Aus dem kühlen LKW in den wärmeren Supermarkt und man kann zuschauen wie sich Schimmel vermehrt. 30 % für die Mülltonne produziert. Plastikschalen stapeln sich – 1,5 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle in Deutschland jährlich. Der Green Deal predigt Klimaschutz, doch dieser CO₂-Wahnsinn läuft weiter. Brüssel sagt: „Tut uns leid, aber kauft ruhig weiter!“

Deutsche Bauern: Opfer der EU-Hypokrisie

Deutsche Erdbeerbauern kämpfen: Importe wie „erdbeeren aus spanien“ drücken Preise – 2 €/kg bei Kosten von 2,50 €/kg. Durch massive Subventionen in Spanien, geringere Standards, billige Lohnarbeiter, wesentlich geringere Löhne produziert der deutsche Landwirt schon teurer. Die Importe finden vor allem ab Februar/März statt. Im Sommer wenn regionale Erdbeeren reif sind, bleibt die Ernte liegen. Der Konsument ist satt. Spanien kassiert Subventionen, hierzulande gibt’s Bürokratie statt Hilfe. Der Green Deal feiert sich, während lokale Landwirte untergehen – Doppelmoral, die wehtut. Deutschland rettet die Welt. PV-Anlagen die Ackerflächen versiegeln und erhitzen, statt Feldfrüchte die Wasser verdunsten und die Luft kühlen. Die Nahrung wird 2500 km importiert. Klima ist egal!

Ein Land welches sich nicht mehr selbst versorgen kann, ist dem Untergang geweiht. Bei Früchten (Obst/Gemüse) kann sich Deutschland nur noch zu etwa 30 % selbst versorgen. Wir bauen AKW ab und Solar- und Windanlagen auf. Perfekte Nahrung für E-Autos und Computer. Der Mensch ernährt sich aus Spanien und Afrika.

Deutsche Bauern: Opfer der EU-Hypokrisie

Faktenbox: Subventionen, Standards und Löhne im Vergleich

Subventionen in Spanien: Die EU zahlt jährlich etwa 6,9 Milliarden Euro an Agrarsubventionen nach Spanien, ein erheblicher Teil davon für Monokulturen wie Erdbeeren in Almería. Spanische Landwirte profitieren stärker von Gemeinsamer Agrarpolitik (GAP)-Fonds als deutsche, da Spanien eine größere Anbaufläche hat.

Geringere Standards: Berichte wie „Die Story im Ersten“ (BILD.de, 2018) und Oxfam-Studien zeigen, dass Arbeits- und Umweltstandards in Almería niedriger sind als in Deutschland. In Spanien gibt es weniger strenge Vorschriften für Pestizide, Wasserentzug und Arbeitsbedingungen. Deutsche Bauern müssen hingegen strenge EU- und nationale Umweltauflagen (z. B. Nitratrichtlinie) einhalten, was die Produktionskosten erhöht.

Billigarbeiter: In Almería arbeiten rund 130.000 Menschen, viele davon Migranten, oft unter schlechten Bedingungen in Plastikbaracken ohne Grundversorgung (BILD.de, 2018). Löhne liegen weit unter deutschen Tarifen, z. B. 50 Cent bis 1 € pro Kiste gepflückter Früchte. In Deutschland sind Löhne höher, oft an Tarifverträge gebunden (z. B. 10–15 €/Stunde im Gartenbau), aber Arbeitskräfte sind teurer und schwerer verfügbar.

Lohnvergleich: Laut Gehalt.de (2022) liegt das Durchschnittseinkommen in Spanien bei etwa 1.500–2.000 €/Monat, in Deutschland bei über 3.500 €. Im Agrarsektor sind die Unterschiede noch größer: Spanische Erntehelfer verdienen oft unter dem Mindestlohn (ca. 1.080 €/Monat, seit 2023), während deutsche Landwirte und ihre Mitarbeiter Tariflöhne oder Mindestlohn (12,41 €/Stunde seit 2023) zahlen müssen. Die Lohnkosten pro Hektar sind in Spanien deutlich niedriger, was die Preiskonkurrenz erklärt.

Kritische Betrachtung: Die niedrigen Standards und Löhne in Spanien werden von Supermärkten toleriert, um Preise zu drücken, während deutsche Vorschriften die heimische Produktion belasten. Die Berichte könnten jedoch übertreiben, um Aufmerksamkeit zu erregen – unabhängige Studien (z. B. Oxfam) bestätigen aber die Grundlage. Die Abhängigkeit von Billigarbeitern in Spanien ist real, aber die genauen Zahlen variieren je nach Quelle.

Deutsche Erdbeerbauern kämpfen:

mporte wie „erdbeeren aus spanien“ drücken Preise – 2 €/kg bei Kosten von 2,50 €/kg. Zur Erntezeit in Deutschland (Mai–Juli) ist der Verbraucher durch frühe Importe (ab Februar/März) satt, und die Ernte bleibt liegen. Für den Frischmarkt geplant, müssen die Früchte in wenigen Stunden in den Verkauf – doch wer kauft dann noch deutsche Erdbeeren, die wegen hoher Auflagen, höherer Löhne (12,41 €/Stunde vs. 50 Cent/Kiste in Spanien), strenger Umweltstandards und rund 50 % Steuern 4,50 €/kg und mehr kosten müssen?. Selbst die Industrie nimmt sie nicht ab, da sie längerfristige Lieferverträge mit günstigeren Importen hat. Der Landwirt erntet nicht, sondern fräst das Feld um – das ist günstiger, als Erntehelfer zu bezahlen.

Im gleichen Zug prangern Politiker die Lebensmittelvernichtung an – dieselben Politiker, die für den Subventionsirrsinn gestimmt haben. Spanien kassiert Subventionen, hierzulande gibt’s Bürokratie statt Hilfe. Der Green Deal feiert sich, während lokale Landwirte untergehen – Doppelmoral, die wehtut. Landwirte geben die Höfe auf (40 % Rückgang seit 2001), Großkonzerne kaufen die Flächen günstig. Kleinbäuerliche Landwirtschaft, regional und flexibel, perfekt für die Ernährungssicherheit, stirbt aus. Der Großkonzern regiert. Supermarktketten, mit Produzenten per Aktienpakete eng verbandelt, bestimmen Preis und Angebot – der Kunde ist nicht mehr König, sondern Bittsteller.

Buchvorschläge: Tauche tiefer ein (Affiliate-Links)

Wenn dich die Themen Nachhaltige Lebensmittel, Lebensmitteltransporte und der Green Deal weiter interessieren, hier ein paar empfehlenswerte deutschsprachige Bücher, die dir Inspiration und Hintergrundwissen liefern können. Die Links sind Affiliate-Links – wenn du über sie kaufst, unterstützt du meinen Kanal, ohne dass es dich mehr kostet:

  • „Die Essensvernichter: Warum die Hälfte aller Lebensmittel im Müll landet und wer dafür verantwortlich ist“
    Durch dieses Buch und den Kinofilm »Taste the Waste« sowie eine große Kampagne von Verbraucherinitiativen trat erstmals ins Bewusstsein, dass rund die Hälfte unserer Lebensmittel – bis zu 20 Millionen Tonnen allein in Deutschland – im Müll landet. Das meiste schon auf dem Weg vom Acker in den Laden. Supermärkte bieten durchgehend die ganze Warenpalette an, und alles muss perfekt aussehen – sonst wird es sofort aussortiert.

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  • „Nachhaltig leben jetzt!: Hintergründe verstehen – Fakten checken – Gewohnheiten etablieren“ von Mimi Sewalski und Florian Gobetz
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  • „Anders satt: Wie der Ausstieg aus der Tierindustrie gelingt“ von Friederike Schmitz
    Friederike Schmitz zeigt, wie ein politisch organisierter Ausstieg aus der Tierindustrie gelingen kann, mit Fokus auf Klimaschutz und eine gerechte Agrarwende – ein kritischer Blick auf den Green Deal und die EU-Agrarpolitik.

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Farm-to-Fork-Strategie: Die Krönung der Verlogenheit

Die Farm-to-Fork-Strategie soll die EU retten: 25 % Bio-Landbau, 50 % weniger Pestizide, 20 % weniger Dünger und 50 % weniger Nahrungsmittelabfall bis 2030 – ein schönes Märchen! Doch die Realität? Nur 9,9 % der EU-Fläche sind Bio, Pestizide sinken in Deutschland um 5 %, in Spanien steigen sie, und 1,5 Millionen Tonnen Abfall bleiben in Deutschland liegen. Die Strategie erdrückt deutsche Bauern mit Vorschriften, während spanische Monokulturen wie „erdbeeren aus spanien“ mit 6,9 Milliarden Euro Subventionen weiterblühen. 70 % der GAP-Förderung gehen an Großbetriebe, nicht an Bio-Umstellung. Politiker feiern F2F als Klimarettung, aber die Doppelmoral schreit: Deutsche Höfe gehen ein, Importe dominieren, und der Green Deal lacht sich ins Fäustchen. Das ist keine Strategie – das ist eine grüne Falle für die Landwirtschaft!

Sarah Wiener (Grüne) als „Pestizidbeauftragte“ – das Gesicht der gescheiterten Strategie. Fragt der Techniker im Gartenbau:

Sarah Wiener, Grüne/EFA aus Österreich, war die Berichterstatterin der SUR und kämpfte für 50 % weniger Pestizide – ein Plan, der 2023 scheiterte. Sie nannte den Tag „schwarz“ und schimpfte auf Lobbyisten, doch welche Kompetenz bringt sie mit? Eine TV-Köchin ohne Ausbildung – vor die Kamera kann jedes Gesicht – Skript und PR machen den Rest. Ihre „Bio-Bäuerin“-Rolle? Sie fand den Hof Gut Kerkow (900 ha) wohl ohne Navi, investierte Geld, aber zog sich 2024 zurück – ein „Neuanfang“ nach Verlusten? Wiener sprang in die EU, gestützt auf Medienruhm, nicht Fachwissen. Die Grünen feiern sie als Heldin, doch ihre Praxis zeigt: Theorie ja, Realität nein. Die Pestiziddebatte braucht mehr als TV-Gesichter – Bauern verdienen Experten, keine Fassaden!

Pflanzenschutzmittel: Ignoranz der Grünen

„Pestizide“ – ein Wort, das Gift suggeriert, gern von Leuten benutzt, die Gülle für Gift halten, obwohl sie streng kontrolliert ist. In Deutschland sind Pflanzenschutzmittel bis zur Ausbringung dokumentiert, eine Flut an Vorschriften lastet auf Landwirten. Für Sonderkulturen wie Erdbeeren sind kaum Mittel zugelassen – der Bedarf ist zu gering für die hohen Zulassungskosten (über 100.000 € pro Mittel). Doch deutsche Konsumenten kaufen Erdbeeren aus Spanien, wo Pestizidnutzung höher ist – Doppelmoral! Das Sprühen kostet bis zu 350 €/ha und Saison – welcher Landwirt sprüht bei solchen Kosten „einfach so“?

Die Grünen, angeführt von Sarah Wiener, verstehen das nicht. Keine Ausbildung, nur Medienruhm und Populismus – ihre Bio-Rolle war Geld, kein Fachwissen. Bauern brauchen Experten, keine TV-Gesichter!

Gülle und Boden: Ein lebendiges System

Der Boden ist nicht nur ein Medium, damit Pflanzen nicht umfallen – er ist ein lebendiges System, komplex wie eine KI! Mineraldünger liefert Nährstoffe direkt, aber 40–50 % landen im Grundwasser, besonders bei schlechtem Timing. Gülle düngt den Boden: Nur 10–20 % der Nährstoffe (4–5 kg N/m³) sind direkt verfügbar, der Rest wird von Bodenlebewesen (10 Mrd. Mikroben/g Boden) langsam freigesetzt – abhängig von Feuchtigkeit und Temperatur. In kalten, feuchten Perioden wachsen Pflanzen nicht, Nährstoffe bleiben ungenutzt – der Bauer düngt das Grundwasser, weil er kein Hellseher ist! Gülle fördert Humus, bindet CO₂ (1 t C/ha bei 0,5 % Humusaufbau) und macht Böden fruchtbar – doch die EU schikaniert Landwirte mit Vorschriften, während Spanien weiter Pestizide sprüht. Doppelmoral pur!

Spanische Landwirte: Ein Ausweg aus der Krise?

Was machen wir mit den spanischen Landwirten? Sie wollen auch leben! Statt Monokulturen und Billigflüchtlingen (25 €/Tag statt 47 € Tariflohn) könnten Bauernsupermärkte die Lösung sein: Nicht abgelegene Hofläden mit Öffnungszeiten von 8–11 Uhr, sondern Standorte in der Stadt, wo Kunden wohnen und arbeiten – offen wie ein Supermarkt! Landwirte wie A (Erdbeeren), B (Mehl), C (Schinken) liefern ein Vollsortiment, ohne 2.700 km Transport und Zwischenhändler, die 50 % kassieren. Verkaufsspezialisten übernehmen das Marketing – Bauern sind gut im Anbau, aber zu nicht ausgebildet im Verkauf! Sie „liefern ab“ und hoffen, während Steve Jobs mit seinem angebissenen Apfel überteuerte Telefone verkauft. Landwirte könnten 1,20–1,60 €/kg statt 0,40 € behalten, wenn der Preis stimmt. Bauernverbände müssen der EU mit massiven Mitteln Einhalt gebieten, sonst bleibt es Symptomschieberei! Doch dazu mehr in einem der nächsten Beiträge.

Fazit: Die bittere Wahrheit

Die „Erdbeeren aus Spanien“ zeigen: Der Green Deal ist eine Lüge, um Steuergelder an Großinvestoren umzuleiten. Spaniens Investoren profitieren, Deutschland zahlt – Umwelt in Europa und Spanische wie auch Deutsche Bauern leiden. Ich sag’s klar: Das ist kein Plan, das ist EU-Politik, die die Umwelt zerstört und Geld von der Bevölkerung an Großinvestoren umleitet! Von einer zubetonierten Landschaft mit Solarfeldern und Windrädern können wir nicht abbeißen – auf das Smartphone können wir verzichten, auf das tägliche Brot nicht. Green Deal, Farm-to-Fork, Landwirtschaft geht uns alle an – was denkt ihr?

Währenddessen fördert das WEF Studien um die Hausgärten. Ein Schelm wer böses dabei denkt!
Hier unser Artikel dazu: Gemüseanbau: WEF-CO2-Lüge entlarvt

Kommentiert – wie seht ihr die EU-Doppelmoral? Folgt mir auf X (@michels_welt) und folgt dem Blog. Nächste Woche: Mehr zur Ernährung & Nachhaltigkeit!